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Internationale Demokratietage 2015

Mit Jugendlichen aus den Partnerstädten Dortmunds



Das Modell Schülerhaushalt kann in Serie gehen!

Wie kommen wir nach nur einem Probelauf zu diesem, alle Zweifel ausschließenden Ergebnis?

Wenn sich Schülerinnen und Schüler von den sie umgebenden und begleitenden Erwachsenen ernst genommen wissen, gehen sie selbst eben auch eigenverantwortlich und ernsthaft mit ihren Ideen und Vorschlägen um. Und genau hier wirkt der Schülerhaushalt mit seinen real vorhandenen EUROS schon fast wie ein Wunder! Denn die Gewissheit, dass die Ideen und Vorschläge zu verwirklichen sind, weckt und fördert das Interesse, den Lebensmittelpunkt Schule mitzugestalten. Oder anders ausgedrückt: Geld hat dem Ganzen Ernsthaftigkeit gegeben!

Der Schülerhaushalt bietet die Möglichkeit, dass Schülerinnen und Schüler ihnen wichtige Ideen und Vorschläge zusammentragen und in gemeinschaftliche Willensbildung einbinden. Das fördert das gemeinsame Wollen und die Identifizierung mit ihrer Schule. Und so ganz nebenbei lernen Lehrerinnen und Lehrer ihre Schülerinnen und Schüler mit ihren Interessen und ihrem Engagement besser kennen. Insofern bietet der Schülerhaushalt einen gemeinsamen Lernprozess für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an, bei dem Schülerinnen und Schüler ihrem begründeten eigenen Willen und Wollen nachgehen können und sollen. So rücken sie vom Rand in die Mitte der Gesellschaft, aus oftmals behandelten Objekten werden handelnde Subjekte! Genau das wollen wir doch – oder nicht? 

Eine beeindruckend starke Rolle haben die SVen (Schülerinnen- und Schülervertretungen) gespielt. Mit dabei waren die Albert-Schweitzer-Realschule aus dem Stadtbezirk Mengede, die Fröbelschule aus dem Stadtbezirk Brackel, die Libellen-Grundschule aus dem Stadtbezirk Innenstadt-Nord und das Stadtgymnasium aus dem Stadtbezirk Innenstadt-Ost. Sie moderierten die Auftaktveranstaltungen mit teilweise deutlich über 100 Anwesenden, holten die Bezirksbürgermeister ins Gespräch, koordinierten den Prozess der Ideensammlung und organisierten den „Tag der Entscheidung“, sprich die Wahl am 08. Juni 2015. Dieser Tag hatte es in sich: Professionelle Wahllokale, hohe Wahlbeteiligung, stimmungsvoll und spannend … Diese Wahl war ein richtiger Lernerfolg und ein echtes Demokratieerlebnis. Wenn das bei Kommunal-, Landtags- und Bundestagswahlen und bei den Wahlen zum Europaparlament doch auch so wäre!

 

Die Resonanz auf der politischen Ebene blieb (und bleibt hoffentlich auch weiterhin) nicht aus. Die jeweils zuständigen Bezirksbürgermeister kamen zu den Auftaktveranstaltungen, riefen die Schülerinnen und Schüler zum Mitmachen auf und waren zugleich vom sichtbaren Engagement der Schülerschaft beeindruckt. Damit einher ging das Angebot, über die Wahlen und deren Ergebnisse in den Bezirksvertretungen zu berichten, verbunden mit Aussicht auf zusätzliche Finanzmittel.

 

Der Erfolg des Projektes Schülerhaushalt stellte sich auch ein, weil die Kooperative von Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie, Jugendring Dortmund und Jugendamt/Kinder- und Jugendförderung von Beginn an den Prozess konzeptionell und organisatorisch entwickelte und begleitete. Es wäre zu wünschen, wenn diese Form der Kooperation künftig auf andere Bereiche der Schul- und Bauverwaltung der Stadt Dortmund hin erweitert werden könnte. So ließen sich beispielsweise frühzeitig über den Weg der Kommentierung Möglichkeiten und Chancen einzelner Ideen und Vorschläge realitätsnäher abwägen.

 

Unser Wunsch an die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung der Stadt Dortmund: Stellt für das kommende Schuljahr ausreichend Euros zur Verfügung, dass pro Schultyp eine Schule „in den Genuss“ des Schülerhaushalts kommt!

 

Für die Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie:

 

Katharina Civis & Josef Niehaus

Mitglieder des Stiftungsrates

 


Internationale Demokratietage

vom 06.-13. Mai 2015

Der Jugendring Dortmund und die Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie haben im letzten Jahr Oberbürgermeister Ullrich Sierau die Idee vorgestellt, 2015 anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung Deutschlands vom Faschismus in Dortmund Internationale Demokratietage zu veranstalten, zunächst ausgerichtet auf die Partnerstädte Dortmunds: Amiens/Frankreich, Buffalo/USA, Leeds/England, Rostow am Don/Russland, Netanya/Israel, Novi Sad/Serbien, Xi'an/China und Zwickau/Deutschland. Inzwischen steht fest, dass vom 06. bis 13. Mai 2015 Internationale Demokratietage in Dortmund stattfinden werden. Etwa 60 junge Menschen im Alter von 15 bis 20 Jahren aus unseren Partnerstädten werden kommen und sich mit jungen Dortmunderinnen und Dortmundern austauschen. Das Programm der Internationalen Demokratietage ist hier abrufbar. 



Kooperation mit der BVB-Stiftung "leuchte auf" gestartet

BVB läuft mit behinderten und nicht behinderten Kindern zum Spielbeginn ins Stadion ein!

Diesen Betreff wählte Friedrich-Wilhelm Herkelmannn für seine E-Mail vom 09. September 2013 an die Verantwortlichen der Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie. Sein darin nochmals geäußerter Wunsch: Die Spieler der BVB-Mannschaft sollten zukünftig beim Betreten des Westfalenstadions mit Kindern mit und ohne Behinderung auf die Rasenfläche kommen. So könne – mit Bezug auf die 2007 von der Bundesrepublik Deutschland unterzeichnete UN-Behindertenrechtskonvention – die Bewusstseinsbildung für gemeinsamen Sport von behinderten und nicht behinderten Sportlerinnen und Sportlern angeregt und intensiviert werden.

Friedrich-Wilhelm Herkelmann engagiert sich als Vorsitzender des behindertenpolitischen Netzwerkes Dortmund und zählt zu den Gründern unserer Stiftung.

Wie soll das geschehen? So die höchst zweifelnd anmutende Frage der Mitglieder des Vorstandes und des Stiftungsrates. Wie überhaupt mit dem BVB darüber in ein Gespräch und einen Austausch kommen, der dazu auch noch zielführend sein sollte?

Was dann im Frühjahr 2014 begann und bis heute anhält, hat uns alle wirklich positiv überrascht: Über ein paar Ecken kam der Kontakt zum BVB zustande und Dirk Loose, Rosemarie Liedschulte, Petra Opitz (Reha- und Behindertensport-Gemeinschaft Dortmund) sowie Josef Niehaus entwarfen gemeinsam mit Verantwortlichen des BVB eine öffentlichkeitswirksame Initiative für mehr Teilhabe von Kindern mit Behinderungen.

Das Ergebnis: Beim ersten Heimspiel der Saison 2014/15 am 23. August 2014 liefen zusätzlich zwei behinderte Kinder mit ein. Ein gelungener Start unserer Initiative – im Gegensatz zum BVB, dem zum Start in die neue Saison kein Sieg im eigenen Stadion vergönnt war. Leider!

Bei den nächsten beiden Heimspielen des BVB am 13. und 24. September 2014 sollen ebenfalls zwei behinderte Kinder mit einlaufen. Im Anschluss daran werden die gemachten Erfahrungen aus den ersten drei Heimspielen ausgewertet – in der Hoffnung (oder auch Annahme), dass das Modell in Serie geht!

Die beteiligten Akteure sind sich darüber im Klaren, dass sie mit dieser Initiative einen Spagat wagen: Einerseits werden behinderte Kinder vorgeführt, vielleicht auch zur Schau gestellt, andererseits lässt sich so die Alltäglichkeit und Normalität einer inklusiven Gesellschaft verheißungsvoll ankündigen. Vom Rand in die Mitte der Gesellschaft!

Josef Niehaus

Vorsitzender des Stiftungsrates


Die gemeinsame Initiative "Einlaufkinder mit Behinderung bei Heimspielen des BVB", getragen von BVB und Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie, wurde in beiderseitigem Einvernehmen beendet. Seit Längerem zeigte sich, dass für eine weitere Kooperation die Schnittmenge eines gemeinsamen Verständnisses von Inklusion nicht mehr ausreichend war. Schade!


Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie startet selbstständig und mit neuen Projekten ins Jahr 2014.

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Die Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie ist erfolgreich in das neue Jahr gestartet. Die neuen Mitglieder des Stiftungsrates haben bereits ihre Arbeit aufgenommen,  es werden zahlreiche Projekte für das Jahr 2014 geplant.  Unter anderem plant die Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie  mit einem „Mitmach-Projekt“ auf der YOU2014 in der Westfalenhalle präsent zu sein. Eine Kooperation mit dem BVB ist ebenso in der Diskussion wie Seminare zur politischen Bildung. 


Bei einer feierlichen Veranstaltung im Rathaus der Stadt Dortmund wurde den Verantwortlichen der Stiftung im November 2013 die Stiftungsurkunde von Dr. Gerd Bollermann, Regierungspräsident des Regierungsbezirkes Arnsberg, übergeben.  Die Stiftung, gegründet im Jahre 2011 in Trägerschaft des Jugendring Dortmund, ist somit offiziell eine rechtlich selbständige Stiftung.  


Bereits beim Festakt wurden die neuen Mitglieder der Gremien der Stiftung vorgestellt. Seit Januar engagieren sich zahlreiche neue Mitglieder im Stiftungsrat und Stiftungsvorstand für die Ziele der Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie.  Dabei konnten aus verschiedensten Bereichen, von der Politik bis hin zur lokalen Wirtschaft, engagierte Menschen für die Gremien der Stiftung gewonnen werden.  


Die Mitglieder der Gremien der Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie:

Stiftungsvorstand

Name

Funktion

Dirk Loose 

Vorsitzender 

Reiner Spangenberg


Werner Blanke




Stiftungsrat

Name

Funktion

Josef Niehaus

Vorsitzender 

Katharina Civis

Stellv. Vorsitzende

Fatih Ece 


Mechthild Greive 


Manfred Kossack 


Rosemarie Liedschulte 


Ullrich Sierau







Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie wird selbständig

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Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann übergab im Rathaus der Stadt Dortmund feierlich die Urkunde an Dirk Loose, den Vorsitzenden der Stiftung.  

Am Montag, den 25.11.2013, wurde im Rahmen der Vollversammlung des Jugendrings Dortmund, die Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie feierlich in eine rechtlich selbständige Stiftung überführt. Der Regierungspräsident, als Leiter der Genehmigungsbehörde, überreichte die Anerkennungsurkunde feierlich an Dirk Loose. Die Anerkennungsurkunde ist „mehr als nur ein formaler Verwaltungsakt. Sie ist ein staatliches Gütesiegel, das Solidität und Seriosität signalisiert“, so Dr. Gerd Bollermann in seiner Rede.  

Vor mehr als 100 geladenen Gästen, darunter Vertreterinnen und Vertreter aus den im Jugendring Dortmund zusammengeschlossenen Jugendverbänden sowie aus Politik, Wirtschaft und Stadtgesellschaft, erinnerte der Regierungspräsident an die Bedeutung des demokratischen Engagements. „Die Botschaft muss auch lauten: Es braucht Menschen, die sich für Projekte engagieren! Und gleichzeitig muss Politik alles tun, das konkrete Engagement von Kindern und Jugendlichen (...) zu belohnen.“  

Die Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie wurde im Jahr 2011, als rechtlich unselbständige Stiftung, in der Trägerschaft des Jugendrings Dortmund gegründet. Seitdem konnten zahlreiche neue Unterstützer gewonnen werden, weshalb die Stiftung in diesem Jahr die finanzielle Hürde zur rechtlich selbständigen Stiftung meistern konnte.  

Die Unterstützerinnen und Unterstützer der Stiftung sind sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und Verbände. So betonte auch der Oberbürgermeister Ullrich Sierau in seiner Rede, dass es sich um ein Engagement über Parteigrenzen hinweg handele, welches höchste Anerkennung verdiene.



SPD-Ratsfraktion unterstützt die Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie

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Mit einer Zustiftung von 950 € unterstützt die SPD-Fraktion das Anliegen der Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie, Kindern und Jugendlichen Demokratie als etwas Wertvolles erfahrbar zu machen. Mitglieder der Fraktion übergaben im Dortmunder Rathaus die Summe symbolisch an die Mitglieder des Stiftungsrats Fatih Ece, Josef Niehaus und Dirk Loose.   

 


Demokratie gestalten - Teilhabe einfordern - Engagement fördern

Die Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie vergibt Förderpreise

 

Vollversammlung des Jugendring Dortmund:

Die Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie vergibt Förderpreise und 35 junge Menschen werden zu Botschafter_innen der Erinnerung ernannt

 

Am 26.11.2012 zeichnete die Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie im Rahmen einer Vollversammlung des Jugendring Dortmund erstmalig Projekte zur Demokratieförderung aus. Außerdem wurden 35 junge Menschen zu Botschafter_innen der Erinnerung ernannt.  

Am 21. November 2011 gründete der Jugendring Dortmund mit Unterstützung namhafter Dortmunder Bürgerinnen und Bürgern die „Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie“. Diese Gemeinschaftsstiftung will Projekte und Aktionen unterstützen und finanzieren, die Kindern und Jugendlichen Demokratie als etwas Wertvolles und Erstrebenswertes erfahrbar machen. Die Projekte und Aktionen sollen sich an den Zielen ausrichten, Teilhabe einzufordern, Demokratie zu gestalten und Engagement zu fördern.  

Innerhalb des letzten Jahres konnten weitere Stifterinnen und Stifter gewonnen werden und bereits ein Jahr nach Gründung wurden im Rahmen der Vollversammlung des Jugendring Dortmund erstmals drei jugendliche Initiativen mit einem Förderpreis ausgezeichnet. Ausgezeichnet wurden junge Menschen, die sich in der Jugendfreizeitstätte  Eving  gegen Rassismus und für Demokratie und Toleranz engagieren, eine Gruppe junger Frauen aus den Reihen der Jusos, die mit dem Projekt „Mädels machen Politik“ andere junge Frauen für Politik begeistern und gewinnen möchten sowie junge Menschen aus der djo – Deutsche Jugend in Europa, die ein Online-Beteiligungsforum initiiert haben.  

Die Vollversammlung des Jugendrings fand in den Räumen der Jüdischen Kultusgemeinde Dortmund statt, welches ein guter Ort für die anschließende Ernennung von 35 jungen Menschen zu Botschafter_innen der Erinnerung war.

"Als Botschafter der Erinnerung entscheidet er sich für das Leben, tritt ein für die Menschenrechte und wahrt so das Vermächtnis der letzten Holocaust-Überlebenden," so der zentrale Text der Ernennungsurkunden, die Ullrich Sierau, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund und Dirk Loose, Vorsitzender des Jugendring Dortmund an 35 Dortmunder Jugendliche überreichen.

Vor 150  geladenen Jugendlichen, Vertretern und Vertreterinnen von Stadt, Jugendring und Jüdischer Kultusgemeinde stellten sich die jungen Menschen ihrer Herausforderung als Botschafter und Botschafterinnen der Erinnerung. Diese Ehre kommt jungen Menschen zuteil, die sich mit dem Jugendring für die Menschenrechte und gegen Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit engagieren. Ernannt wurden Jugendliche, die vor wenigen Wochen gemeinsam in Auschwitz waren, sowie weitere in der Erinnerungsarbeit engagierte Jugendliche. Gemeinsam mit bereits ernannten Botschafter_innen der Erinnerung bereiten sie Programmbeiträge für den Holocaustgedenktag und das Karfreitagsgedenken in der Bittermark vor und engagieren sich in Schule, Jugendverband und Jugendfreizeitstätte.

Als Botschafter und Botschafterin werden sie zukünftig denen entgegentreten, die als geistige Erben der Mörder von Auschwitz die Menschenrechte heute mit Füßen treten. Stellvertretend für alle Botschafterinnnen und Botschafter der Erinnerung erklärte Lena (15 Jahre): „Wir wollen immer wieder davon erzählen was wir gesehen haben. Wir trauern um die Menschen, die in Auschwitz ermordet wurden.“ und erteilte mit den Worten „Auschwitz darf nie vergessen werden!“ allen eine Absage, die die Schrecken des Holocaust in den Geschichtsarchiven verstauben lassen wollen. Auf die aktuelle Dimension wies Fabian (15 Jahre) hin: „Fremdenhass muss gestoppt werden, es ist ein Unding, dass es so etwas heute noch gibt.“ und er versprach stellvertretend für alle Botschafter_innen: „Wir wollen unseren Beitrag leisten, dass so etwas nie wieder passiert.“ Die Unterstützung des Oberbürgermeisters und des Jugendring Dortmund ist ihnen gewiss.

 

Weitere Informationen:

Jugendring Dortmund

Stefanie Schneider (Geschäftsführerin)

Friedhof 6-8

44135 Dortmund

Tel.: 0231/52 40 73

info@jugendring-do.de

 

Arbeitsstelle Zukunft braucht Erinnerung - Jugendring Dortmund

Andreas Roshol (Projektkoordinator)

Fronbotenweg 2

44309 Dortmund

Telefon: 0231-813738

Mobil: 0171-5283749

 



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